Sind Blogger oberflächlich und mediengeil?

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Sind Blogger

oberflächlich

und mediengeil?


 


Ich pose in selbstgekauften oder auch von Designern geliehenen Klamotten, schreibe Beiträge zu oder über Firmen, die ich auch häufiger bezahlt bekomme. Bin in Berlin unterwegs um Neues zu entdecken und es euch zu zeigen. Ja, ich bin sicherlich mittlerweile ein Influencer. Vielleicht inspiriere ich den ein oder anderen, verleite ihn, sich das ein oder andere Teilchen zu kaufen.

Oberflächlich und mediengeil

Nur bin ich deswegen oberflächlich und sogar mediengeil? Mein Feed bei Instagram @fashion_in_berlin ist durchdacht, die Spontanaufnahmen sind eher selten. Es ist eine Inszenierung, vielleicht sogar eine Scheinwelt, wie bei ganz vielen anderen auch. Das sollte man aber wissen, wenn man sich die Bilderflut auf Insta anschaut. Viele Posts sind harte Arbeit, es kann schon mal dauern, bis etwas im „Kasten“ ist. Schließlich soll es ja authentisch sein und eben auch so aussehen. Aber mir macht es Spaß, einzutauchen in eine andere Welt, die ich nach „Feierabend“ lebe und ja, es ist für einige auch eine sehr oberflächliche Welt.

Bloggen ist mein zweiter Job, darüber habe ich ja schon öfter mal hingewiesen, euch erzählt bzw. geschrieben und es macht mir sogar verdammt viel Vergnügen!


Photos by Bernd Oelmann

 

Location: KOS-Greece


Der andere Job

Zum oder als Ausgleich hatte ich das Bloggen vor jetzt 4 Jahren begonnen. Fashion & Lifestyle, dass, was eigentlich purer Luxus ist, was wir alle gerne leben und erleben (würden?).

Es ist die Abwechslung zu meinem Hauptjob, nämlich Jugendliche und junge Erwachsene mit Handicap auf eine Ausbildung und damit auf den, wie es so schön genannt wird – ersten Arbeitsmarkt vorzubereiten. Das ist eine Aufgabe, die mir wirklich sehr viel Freude bereitet und bei der ich meine Erfahrungen und mein Wissen weitergeben kann. Den Erfolg dann mitzubekommen und die Begeisterung der jungen Leute zu erleben ist sehr schön. Auch mal am Ende ein Danke für die umfangreiche Vermittlung von Ausbildungsinhalten zu hören macht mich stolz.

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Ich bin stolz!

Ja, ich bin stolz darauf, dass ich anderen helfen kann, vor allem Jenen, die in unserer Gesellschaft häufig nicht so gut gestellt sind. Die oft sogar gemieden oder schlimmer noch – gemobbt werden oder wie bei einigen „meiner“ Azubis tatsächlich gemobbt und ausgegrenzt wurden. Eine total schlimme Erfahrung, die sie häufig an die Grenze ihres Lebens gebracht haben.

Das ist das, was ich täglich 8 Stunden, 4x die Woche erlebe und höre. Es lässt mich aber nicht nach den 8 Stunden los. So viele Schicksale, über die ich mir auch nach Feierabend Gedanken mache. Wie kann ich ihnen noch helfen, was könnte ich noch tun um sie in unsere Gesellschaft der „Normalen“ zu integrieren.


 

 

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Ach ja, die „Normalen“!

Oftmals wird man von den „Normalen“ als Blogger immer noch nicht so richtig ernst genommen. Sind Blogger und Influencer per se oberflächlich und auch mediengeil? Sind das Menschen, mit denen man kaum noch befreundet sein kann oder will?

Und was ist eigentlich Oberflächlichkeit?


Oberflächlich/Oberflächlichkeit: … fehlende Notwendigkeit beziehungsweise das fehlende Bedürfnis, sich mit dem Gegenüber wirklich und tiefer auf ein Gespräch oder eine Beziehung einzulassen. Am Äußeren haftend; ohne geistig-seelische Tiefe. (Wiktionary/Duden)

 


Oberflächlich/Oberflächlichkeit: … natürlich kann man auch der modernen materialistischen Kultur Oberflächlichkeit vorwerfen – in der es hauptsächlich um Geld, materielle Besitztümer und Sicherung der Rente geht. Liebe, Mitgefühl, Spiritualität, das sind Werte und Lebensentwürfe, die jenseits des Oberflächlichen gehen. (Yogawiki)

Ja, okay, ich achte auf mich, mein Aussehen, meinen Body, kaufe mir oftmals viel zu teure Klamotten, Taschen, Schuhe und Accessoires. Ich liebe es nämlich mich auch mit solchen Dingen – ganz materialistischen Luxusteilchen zu umgeben. Wenn ich mehr Zeit hätte, würde ich auch liebend gerne der „Oberflächlichkeit“ noch mehr Raum geben, nämlich Urlaub zu machen und das mehrmals im Jahr. Nicht unbedingt nur Strand – Badeurlaub, sondern meinen Urlaub und die Zeit dafür zu nutzen, um nach Paris, London, Mailand, Kopenhagen und New York zur Fashion Week zu fliegen. Ja, noch mehr einzutauchen in die „Oberflächlichkeit“ der Fashion – und Influencerwelt. Eben weil es mir verdammt viel Spaß macht und es mein zweiter Job ist, als Ausgleich zu einer seelisch sehr fordernden Tätigkeit.

Aber, es geht ja nicht und vielleicht ist es auch gut so.


 

 

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Mir wurde auch schon unterstellt, ich würde mich nur für die oberflächliche Fashion & Lifestylewelt interessieren. Was natürlich totaler Quatsch ist. Natürlich setze ich mich auch mit aktuellen politischen Themenbereichen wie der Umwelt, dem Klima und dessen Auswirkungen auf uns alle auseinander. Nur nicht auf meinem Fashion & Lifestyleblog, weil das dort nicht so zwingend hingehört – finde ich jedenfalls!

Okay, zugegeben, sicher setze ich mich nicht immer tief und häufig genug – zumindest nach dem „Geschmack“ anderer damit auseinander. 

 

Blogger und politische Themen sind eher selten

 

Aber ich bin kein Klimaleugner, ich weiß sehr gut wie schlecht es um unser Klima und auch um unsere Umwelt steht. Zu viel Müll, zu viel Plastik dass in den Meeren landet, zu viele Autos in den Städten, usw. Ja, ich weiß das und versuche auch in meinem Alltag darauf zu achten, nicht so viel in Plastik verpacktes zu kaufen, nicht zu viel Müll zu produzieren und auch bei meinem Klamottenkonsum auf Nachhaltigkeit zu achten. Obwohl ich mir im Privaten viele Gedanken dazu mache und versuche das Thema Nachhaltigkeit in einigen Bereichen umzusetzen, wo es mir einfacher fällt, möchte ich eigentlich nicht groß darüber auf meinem Blog reden und schreiben. Ich bin nicht perfekt in der Umsetzung, denn ich fliege in den Urlaub, fahre mit dem Auto zur Arbeit und zum Einkaufen und ich esse gerne auch mal Fast Food und Fleisch. 

Ich habe einfach keinen Bock auf einen Shitstorm, der dann von so manchen Leuten wieder losgetreten wird. 

Klimadebatte

Außerdem es ist auch nun mal so, dass mir zB. die zurzeit allgegenwärtige Klimadebatte langsam auch etwas auf die Nerven geht. Man hört ja kaum noch was anderes mehr. Ich finde bestimmt nicht alles gut, was Politiker, Aktivisten, Fahnenschwenker, Ersatzreligionsuchende, Moralapostel, Moralisierer und Panikmacher so publizieren.

Ich finde es auch nicht gut, dass Schüler freitags die Schule schwänzen um zu der FFF-Demo einer Greta zu gehen. Für mich sieht es mittlerweile nach einer willkommenen Abwechslung aus, legal und entschuldigt im Unterricht zu fehlen. Denn in den jetzigen Sommerferien sah man nur ein paar versprengte Demonstranten vor dem Ministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin. Zumindest war es den Medien nicht so viel Berichterstattung wert, wie sonst. Es waren ja schließlich Ferien und in seiner Freizeit zu einer Demo zu gehen? Das hatte dann doch wohl an Reiz verloren!


Just-take-a-look Berlin 1Just-take-a-look Berlin Oberflächlich und Mediengeil 1

 

 

Apropos Medien, sind Blogger und Influencer mediengeil – und bin ich es auch?

 


Ich glaube, das kommt sicher auch auf das Engagement eines einzelnen Influencers oder Blogger an. Aber auf der anderen Seite natürlich auch auf die Sicht des Betrachter des ganzen Spektakels um das Thema Fashion. Persönlich würde ich mich nicht als mediengeil bezeichnen. Sicher stehe ich durch meine Posts auf dem Blog, bei Facebook und den Fotos und Stories bei Instagram als öffentliche Person dar. Jeder der es will kann mich dort finden und sehen, was ich so mache. Man kann auch lesen, was ich denke und empfinde. Schon in Teilen sehr gläsern, wie ich mich präsentiere, stimmt!

Und nicht nur Google kann mich finden!

Aber ich sehe darin keine Mediengeilheit, wie mir kürzlich unterstellt wurde. Nur weil ich über diverse Themen etwas schreibe und Fotos von mir veröffentliche bin ich noch lange nicht „geil“ auf Publicity. Es ist ein Job! Meine Artikel sind weder reißerisch, noch polemisch oder auf größtmöglichen Beifall aus. Klar finde ich es schön, wenn ich Zustimmung bekomme.

Like-Herzchen, Daumen hoch oder einen Kommentar

Genauso wie das Danke meiner Azubis freue ich mich einfach darüber, wenn es euch gefällt und wir uns gegebenenfalls auch über einen Beitrag von mir austauschen können. Aber ich ärgere mich auch schon mal, wenn es unqualifizierte Kommentare gibt, die mich persönlich angreifen.

Es ist ja schließlich ganz einfach in der Anonymität des Netzes anderen Personen etwas um die Ohren zu schlagen, was „Face to Face“ einer Überlegung des Gedankens wert gewesen sein sollte! Aber auch damit muss ich leben, wie viele andere Blogger, Influencer und andere Publizisten auch. Nur Mediengeilheit kann man mir, glaube ich echt nicht vorwerfen!


 

Seid ihr auch schon von anderen als mediengeil oder oberflächlich tituliert worden?

 

 

 

 

Instagram

12 Antworten to “Sind Blogger oberflächlich und mediengeil?

  • Huhu
    Ich bin der Meinung das es genug Debatten über Klima und die ganzen anderen ernsten Themen gibt!
    Es tut gut einfach mal etwas anderes zu lesen, etwas schönes! Ich mag nimmer über Klima, Plastik, Umweltschutz und was weiß ich lesen! Nicht falsch verstehn, es ist wichtig aber es gibt auch noch anderes!
    In dem Sinne…schönen Tag noch

    • Hallo Anke,
      auch Dir ein liebes Dankeschön für Dein Feedback. Es freut mich sehr, dass Du gerne auch über andere Themen liest, als nur die ernsten und meist nicht so angenehmen Themen. Sicher ist es wichtig sich damit zu beschäftigen, aber dabei darf man auch nicht die schönen Seiten vergessen, denn sie machen vieles leichter. Danke, dass Du auch zu meinen Lesern gehörst.
      Liebe Grüße
      Mo

  • Liebe Mo,

    man kann verschiedene Meinungen über Klimawandel, Politik und Mode haben. Was ich nicht ertragen kann sind die Moralapostel wie du sie so gut nennst. Du sagst, düse Kritik an dich kam in Form anonyme Kommentare. Die Moralapostel sagen nie was ins Gesicht. Die schreiben und kritisieren immer anonym. Das sind, meine Erfahrung nach, problematisierte, gar frustrierte Menschen die keine Selbstkritik üben können. Dann zeigen mit dem Finger zu anderen.

    Ich bin fest der Überzeugung niemand der in einer großen Stadt wohnt, kann nachhaltig leben. Dafür sollte man im Wald leben, das Essen selber jagen und die Kleidung mit organische materialen selber machen.
    Wir in der Städte können ja noch viel verbessern. Aber niemand sollte eine andere Person die man gar nicht kennt mit Finger zeigen.
    Jede hat seine eigene Geschichte, Gründe, Erfahrungen… und jeder geht dieser Weg so gut der kann.

    Ja du als Influencer hast eine Verantwortung. Das glaube ich. Das haben wir alle die die Social Media als Tool zu kommunizieren benutzen. Mehr je mehr Follower man hat.
    Aber Social Media ist nicht Realität. Die Taten sind was zählen um eine Person zu kennen und dann vielleicht Kritik oder Lob zu üben.

    Es gibt glaube ich auch viel Konfusion mit was Social Media sind. Natürlich. Nur wenige Personen haben Journalismus oder Kommunikationswissenschaften studiert. Sogar für denen die das studiert haben (Ich zum Beispiel) sind SM eine Herausforderung. (Die gabst übrigens gar nicht als ich noch in der Uni war!)

    Hier mischt sich vieles. Wie gesagt, wir können andere Meinungen haben. Wir können darüber reden oder diskutieren, und das ist gewollt! So lernt man, so verbessert sich eine Gesellschaft. Aber ich komme zurück tu Anfang. Moralapostel sollte man keine Minute Zeit schenken. Wer mit dem Finger anfängt hat jede demokratische Diskussion schon beendet.

    Obwohl wir vielleicht verschiedene politische, klimatische oder vllt. Ästhetische Meinungen haben, habe ich viel Respekt vor dir. Ich denke du hast es verdient. Du bist leidenschaftlich, konsequent und mutig.

    Liebe Grüße!
    Maria von tHERAPY Recycle & Exorcise

    • Liebe Maria,
      ich freue mich sehr über Deinen super langen Kommentar und kurz wird meine Antwort auch nicht ausfallen.
      Du hast recht, in einer großen Stadt ist es wirklich schwierig nachhaltig zu leben, auch wenn mann sich viel Mühe gibt, stößt man bald an seine Grenzen. Aber jeder kann natürlich seinen Teil dazu beitragen. Es fängt beim Einkaufen an. Ich versuche wirklich auch auf viel Plastik und überhaupt Verpackungen möglichst zu verzichten. Der Einkaufskorb und die Stoffbeutel sind immer mit dabei.
      Bei der Fashion versuche ich auch auf Nachhaltigkeit zu achten und das nicht nur, wenn ich mir ab und zu ein von Dir kreiertes Teilchen gönne, sondern eben auch häufig Secondhand shoppe.
      Immer klappt es nicht, denn als Fashion Blogger sind auch Trendteile in meinem Kleiderschrank, wie Du ja weißt.
      Über Deine Aussage zu den Moralaposteln musste ich schmunzeln, denn auch da hast Du sowas von Recht, man darf ihnen wirklich keine einzige Minute Zeit geben, denn demokratisch sind sie in den wenigsten Fällen.
      Was meine Leidenschaft, die Konsequenz und auch den von Dir angesprochenen Mut angeht, da danke ich Dir natürlich auch sehr für Dein Kompliment, smile …
      Leidenschaft habe ich auf jeden Fall, wenn ich mich für eine Sache engagiere (ob nun für meinen Blog oder für die Ausbildung meiner Azubis), dann auch mit großem Elan. Konsequent bin ich vielleicht nicht immer, aber auch da gebe ich mir Mühe es weiter zu verbessern. Tja und Mut, der ergibt sich meist aus dem „Tagesgeschäft“ und der Leidenschaft, denn wer nichts wagt, der nichts gewinnt. Oder ganz frech gesagt: „Mal gewinne ich, mal verlieren die anderen“, smile …
      Da kann ich dann auch schon egoistisch sein, wenn ich für etwas brenne und mich engagiere. Ich kann dann auch kämpfen.
      Ganz liebe Grüße
      Mo

  • Liebe Mo,
    Themen wie Klimawandel und Fashion und Lifestyle zu mischen ist schwierig, denn bei der Influencer-Welt geht es ja schon darum, immer wieder Kaufanreize zu setzen und Menschen zu vermehrtem Konsum zu motivieren. Das ist die Intention der Firmen, wenn sie einem Kooperationen anbieten, dies und nichts anderes. Man macht Werbung. Werbung gehört zu unserer Gesellschaft, ich finde es nur schwierig ,das jetzt in Zusammenhang mit dem Klima zu stellen. Man ist nicht zwangsläufig oberflächlich, weil man bloggt oder Mode mag, natürlich nicht. Aber mich stört schon zunehmend mehr viel an dieser Scheinwelt, die nur von Konsum getrieben zu sein scheint. Dies ist der Hauptgrund, weshalb ich nicht mehr über Beauty blogge – sonder über Interior und Lifestylethemen. Ich kann und möchte Menschen nicht mehr ständig dazu anregen, noch ein Make-up, die 100. Lidschattenpalette und die xte Creme zu kaufen. Für mich persönlich hat dieser Wandel bedeutet, das ich mit meinem Blog nun selbst quasi nichts mehr verdiene und einen harten anderen Job derzeit mache, aber das ist in Ordnung so. Ich halte die Klimadebatte für keine Panikmache, wir erleben sie in diesem Sommer doch gerade wieder am eigenen Leib. Ich bin selbst weder vegan noch perfekt in Sachen Nachhaltigkeit, aber ich versuche mein Leben nachhaltiger auszurichten und mit mehr Inhalten zu füllen, die jenseits der Konsumwelt liegen. Ich habe so viele geliebte Menschen verloren, es gibt so viel Bedeutenderes im Leben. Ich weiß, dass du kein oberflächlicher Mensch bist, sondern wertvoll, liebevoll und immer da, wenn man dich braucht. Menschen auf Instagram sehen natürlich das Image, dass man sich da, gerade im Bereich Fashionfotografie, ja selbst auch bewusst verleiht. Da heißt nicht, dass man oberflächlich ist, aber natürlich muss man dann damit leben, dass viele nur dieses Image in einem sehen.
    Allerliebste Grüße
    Chris
    https://stylepeacock.com

    • Liebste Chris,
      ganz lieben Dank auch an Dich für Deinen sehr ausführlichen Kommentar. Es ist schön, wenn man merkt, dass sich die Leser mit dem Artikel auseinander gesetzt haben. Ich freue mich wirklich!
      Die Themen Fashion und Lifestyle mit politischen Themen zu mischen werde ich auch sicher nicht tun. Ich habe es nur mit in diesen Artikel aufgenommen, weil es einer der Vorwürfe mir gegenüber gewesen war. Wie ich schon schrieb, ist der Klimawandel nicht zu leugnen und es muss etwas getan werden, das ist mir schon bewusst.
      Dass Du Deinen Blog so radikal umgestellt hast war sicher eine mutige Entscheidung und viele Deiner Leser werden der Beautybloggerin nachtrauern. Aber wenn es so für Dich okay ist, dann müssen wir Fans uns damit arrangieren. Deine Interiorpost finde ich persönlich auch total klasse und super informativ. Ich lese sie gerne und wünsche Dir auch weiter richtig viel Erfolg. Vielleicht kommt ja doch noch die ein oder andere Koop mit Interior-Firmen zustande, smile …

      Liebste Grüße
      Mo

  • Liebe Mo,

    vielen Dank für deinen ausführlichen Bericht und für den Einblick in deinen Hauptjob. Ich habe mich an vielen Stellen wiedergefunden. Als Coach geht es mir ganz ähnlich wie dir. Täglich bin ich mit den mitunter schwierigen Situationen von Menschen konfrontiert und unterstütze sie darin, Lösungen zu finden.
    Meinen Blog betrachte ich als sehr willkommenen Ausgleich. Auch wenn der Blog viel Arbeit macht, tanke ich dabei auf und bin voller Begeisterung dabei.

    Anfeindungen habe ich glücklicherweise noch nicht zu spüren bekommen. Ich finde deinen Blog toll und deinen Instagram-Account regelrecht kunstvoll. Wunderschöne Fotos. Bitte mach weiter so!

    Liebe Grüße

    Steffi

    • Liebe Steffi,
      zuerst vielen lieben Dank für Dein Kompliment zu meinem Insta-Account, den Fotos und zu meinem Blog. Dass auch bei Dir der Blog als Ausgleich zum Hauptjob ist, finde ich echt spannend. Ja, es ist auch für mich eine Art des Auftanken, obwohl es viel zusätzliche Arbeit ist, aber es lenkt auch positiv ab.
      Sei froh, dass Du noch keine negativen Aussagen zu hören bekommen hast und hoffentlich musst Du diese Erfahrung auch nicht machen!
      Ich wünsche Dir auch mit Deinem Blog weiter ganz viel Erfolg und vor allem viel Spaß und Freude.
      Liebste Grüße
      Mo

  • Hallo,
    hm, ob man als Blogger mediengeil und oberflächlich ist?
    Ich denke das kommt auf die Betrachtung und eigene Perspektive an.
    Bei Instagram ist vieles fake. So spielt sicher auch Selbstdarstellung eine gewisse Rolle, wenn jedes zweite Bild eines von sich selbst ist. Gerade deshalb habe ich noch nie ein Bild auf Instagram von mir selbst gepostet. Denn es geht mir um die Inhalte.
    Dennoch präsentiere ich auch Produkte, die ich gut finde oder versuche Essen möglichst ansprechend aussehen zu lassen.
    Bei mehr Reichweite geht es mir prinzipiell um mehr Reichweite für die Sache, wegen der ich blogge.
    Pflanzenbasierte Ernährung und Nachhaltigkeit. Aus tierethischen und ökologischen Aspekten.
    Die Klimadebatte empfinde ich hierbei alles andere als nervig. Im Gegenteil. Es wird einmal Zeit, dass mehr darüber gesprochen wird. Denn lange war es eher ein Nischenthema.
    Jeder ist sich der Sache irgendwo bewusst, dennoch rutscht es schnell wieder ins Abseits der eigenen Aufmerksamkeit.

    Als oberflächlich und mediengeil würde ich mich als Blogger nicht betrachten.
    In meinrm Hauptjob als Altenpflegerin helfe ich anderen Menschen. In meiner Tätigkeit als Blogger versuche ich dasselbe. Um für Bewusstsein zu sorgen.
    Und wäre mein Blog nicht, wäre ich weder auf Instagram, Facebook noch auf Pinterest. Da es für mich keinen persönlichen Anreiz hat.

    Lg

    • Liebe Cordula,
      Dir auch ganz lieben Dank für Dein Feedback. Ich finde es sehr interessant, dass Du im Hauptjob auch eine helfende Tätigkeit hast und das Bloggen auch in der Freizeit betreibst.
      Sicher, das Klima war lange Zeit ein ab und zu aufflammendes Thema. Meist ja nur, wenn es wieder Unwetter oder so gab. Dass es jetzt zum Dauerthema der Medien und Politiker geworden ist, nervt mich wie gesagt schon. Dass die erste FFF-Demo wohl den Ausschlag gegeben hat ist absolut okay. Nur dass die Schüler diese Demo für sich nutzen um nicht in der Schule zu sein, das stört mich.

      Es freut mich, dass Du Dich als Blogger auch nicht als oberflächlich und mediengeil siehst. Deinen Insta-Account habe ich mir schon angesehen und er macht im wahrsten Sinne des Wortes Appetit auf Deinen Blog. Ich werde später mal vorbei schauen.
      Viele liebe Grüße
      Mo

  • Liebe Mo!
    So ernst die Lage auch sein mag (ich kann nicht beurteilen wieviel Panikmache dahinter steht), aber dieser blinde Klimaaktivismus geht mir gewaltig auf die Nerven. Wir wissen wohl alle, dass gehandelt werden muss und ich finde es auch okay das Deutschland eine Vorreiterposition für sich beanspruchen möchte, aber dieser penetrante Moralismus der sich hier entwickelt ist geradezu abstoßend! Meine Meinung!
    Ein Fashion- und Lifestyleblog ist wohl kaum die geeignete Plattform zu Fragen über Klimawandel, Weltpolitik ect.!
    Und Blogger, Influencer die keinen Wert auf Medienpräsenz legen, sind wohl fehl am Platz. Wie schön, dass es Euch gibt – für die schönen Dinge des Lebens!
    Ich finde Deinen Blog und Deinen Instagramaccount super gemacht. Informationen, künstlerisch wertvolle Bilder, ganz viel persönliche Note, was will ich mehr. Ich bekomme hier genau das, was ich will.
    Meine politischen Ambitionen, Kochleidenschaft, Bücherliebe ect. lebe ich woanders aus. Es gibt für alles eine Plattform – wenn man denn möchte!
    In diesem Sinn, alles Liebe und vielen Dank für Deinen wunderbaren Blog!
    Monika

    • Liebe Monika,
      vielen lieben Dank für Deinen ausführlichen Kommentar. Es ist schön zu lesen und zu wissen, dass Dich der blinde Klimaaktivismus auch mittlerweile nervt und ich bin da auch ganz Deiner Meinung. Das etwas getan werden muss ist so was von klar, aber es sollte überlegt und nicht wild drauflos irgendwas auf den Weg gebracht werden. Mit solchen Taten ist niemandem gedient.
      Dass Dir mein Blog, die Fotos und auch mein Instafeed gut gefällt, freut mich natürlich riesig! So viel Lob auf einmal, smile ….
      Lass es Dir gut gehen und danke nochmal.
      Auf die schönen Dinge im Leben!
      Liebste Grüße
      Mo

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